„Den Islam als antifaschistische Waffe in voller Schärfe und Schönheit kennenlernen!“

Liebe Leserinnen und Leser,
erneut möchten wir darauf hinweisen, dass unsere Berichterstattung um möglichst große Neutralität bemüht ist. In Briefen von Leserinnen und Lesern wurden wir gefragt warum wir in letzter Zeit vermehrt Positionen der anti-sächsischen Fraktionen veröffentlichen, ja – sogar deren Plakate, wo diese doch ganz ungeschönt die Wahnvorstellungen dieser Gruppen aufzeigen.
Dazu möchten als Redaktionskollektiv folgendes sagen: Gerade weil die veröffentlichten Plakate und Pamphlete von Wahnvorstellungen und Psychosen geprägt sind, weisen wir hier darauf hin. Wir denken, dass wir so unserem Bildungsauftrag gerecht werden und andere Menschen warnen können. Natürlich nehmen wir auch krude Statements der pro-sächsischen Positionen gerne entgegen und stellen sie der Öffentlichkeit zu Verfügung. Sie sind aber nunmal deutlich schwieriger zu finden…

Weiter geht es dann auch gleich mit einem Text, der wohl auf dem Internetportal Indymedia veröffentlicht, dort aber gelöscht wurde und dann im Diskussionsteil des hardcore-pro-sächsischen Untergrund-Magazins „ADF Forum“ auftauchte. Wir dokumentieren ihn hier, weil auch wir sehr gespannt darauf sind, wie der Islam wohl als „antifaschistische Waffe“ aussehen mag. Und das die „Intifada“ eine Tanzveranstaltung ist, war uns auch neu:

Okay, Du bist etwas verwundert. Dir ist schon aufgefallen, dass in Berlin kaum noch jemand ein Pali-Tuch (Kufiya, auch Kafiya oder Kefije, كوفية) trägt, oder auch nicht. Dir hat jemand erzählt, dass Pali-Tücher antisemitische Erkennungszeichen seien, oder auch nicht.
Vielleicht kennst Du auch das Pamphlet „Coole Kids tragen kein Pali-Tuch“ von der Sekte JungdemokratInnen/Junge Linke. Dieser Artikel stellt eine
Gegenposition dar, wie Du wahrscheinlich schon gemerkt hast. Denn nicht jedes Kleidungsstück hat eine eindeutig definierbare Aussage. Und dieses ganz besonders…Traditionell ist das Pali-Tuch die Kopfbedeckung der ländlichen Bevölkerung in arabischen Staaten. Als die palästinensisch-arabische Nationalbewegung das Pali-Tuch in den 30er Jahren mehr und mehr verbreitete, war es zum einen ein Zeichen gegen die Besatzung durch das britische Empire, zum anderen ein Ausdruck von Klassenbewusstsein, da das Pali-Tuch von Bauern, nicht aber von Großgrundbesitzern getragen wurde. In den 60er Jahren wurde das Pali-Tuch durch seinen berühmtesten Träger Jassir Arafat auch in Europa populär. Sogar in den sozialistischen Staaten des Ostblocks befand die staatliche Führung es für politisch korrekt, wenngleich man westlichen Modetrends dort sonst eher reserviert gegenüber stand.Und auch wenn es heute gewisse Kreise nicht mehr wahr haben wollen: Zumindest der größte Teil der antiimperialistischen Bewegung konnte zwischen Palästina-Solidarität und Antisemitismus sehr gut unterscheiden. Für die radikalen Linken verkörperten die Palästinenser das staatenlose Proletariat par excellence. Auf Grund ihrer Existenz in Flüchtlingslagern standen sie für das nackte Leben und die ersten, die sich in das Pali-Tuch schmissen, wollten Solidarität mit den staatenlosen Völkern üben, sich wahrscheinlich auch mit ihnen und ihren Kämpfen identifizieren.Atze-Normal-Autonomen hat das alles aber nicht sonderlich interessiert. Auf Demos wirkte es einfach freundlicher als eine Hasskappe und versprühte außerdem den Charme des Internationalismus. So hat das Pali-Tuch seit über 30 Jahren eine eigenständige Geschichte in Europa.Heutzutage ist das Pali-Tuch in Palästina auch zum Symbol der Fatah geworden. Die säkulare Fatah lieferte sich vor kurzem schwere Gefechte mit der islamistischen Hamas, auch weil die Fatah mittlerweile Israel als Staat anerkannt hat und eine Zwei-Saaten-Lösung im Israel-Palästina-Konflikt vertritt, die einzig vernünftige Entscheidung. Denn auch wenn gewisse Kreise nicht müde werden zu betonen, dass Israel das einzige Land im Nahen Osten ist, wo Schwule, Lesben, selbstbewusste Frauen, Atheisten und Nonkonformisten ungestört leben können, bringt das alles gar nichts für Ahmed-Normal-Palästinenser, der in Palästina mittlerweile eingemauert und wirtschaftlich vollkommen isoliert oder im Ausland als staatenloser Flüchtling lebt.Weltweit, selbstverständlich auch in Israel, ist das Pali-Tuch heute ein Symbol der Linken. Nur in Ostdeutschland versprühen ein paar Sekten unverschämte Behauptungen über das Tuch, frei nach dem Motto Araber=Islamist=Nazi. Und warum die Nazis heute Pali-Tücher tragen? Aus dem gleichen Grund warum sie Ché-Guevara-T-shirts und Irokesenschnitte tragen, Ärzte und Ton Steine Scherben spielen, Brecht zitieren und das Antifa-Logo verwenden: Weil sie im Unterbewusstsein spüren, was für eine Schwachsinns-Ideologie sie vertreten und sich deshalb in regelmäßigen Zeitabständen an den Leuten versuchen zu orientieren, die auch einen Plan von der Welt haben! Wollen wir jetzt unsere Subkultur verteidigen, oder werfen wir sie den Löwen zum Fraß vor?Die Anti-Pali-Tuch-Hetze ist die Geschichte einer antideutschen Verirrung. Es ist Zeit die Antideutschen als Irrtum zu erkennen und in Zukunft keine Schals mehr beim Ausbeuterkonzern H&M oder beim Nazi-Kollaborateur C&A zu kaufen.Denn gestern wie heute gilt:Coole Kids tragen Pali-Tücher!!!
Wichtiger Hinweis!Den Islam als antifaschistische Waffe in voller Schärfe und Schönheit kennenlernen!Kommt alle zur zentralen Demonstration zum Jahrestag der Intifada. DEMO BERLIN 29.09.2007Tanz die Intifada – der Sound des Volkswiderstands der Welt. Schluss mit der Besetzung in Palästina! Hoch die internationale Solidarität!Antideutsche Gruppen zerschlagen!Achtet auf weitere Ankündigungen!Gruppe Internationale Solidarität [Magdeburg]
NULLSPAM.info@intersol-md.org http://intersol-md.org

Ergänzungen

Ein weitaus fundierterer Artikel
… 10.09.2007 – 20:35
… zum Thema findet sich hier: http://www.antifa3d.de/archiv/selent3.htm
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Verwirrung
Verwirrt 10.09.2007 – 20:24
Also, ich muss sagen, ich bin jetzt ein wenig verwirrt. Ich weiß nur eins:
will ein cooles Kid sein! Aber die einen sagen, ich soll ein Palituch tragen,
um cool zu sein – die anderen sagen, ich soll es nicht tragen, dann bin ich
cool.

Was soll ich nun tun? Ich bin etwas desorientiert. Alle sagen was anderes!

Ich hab mir schon überlegt, ob vielleicht ein Kompromiss die Lösung sein
könnte. Zum Beispiel:

- nur jeden zweiten Tag ein Palituch tragen, und an den restlichen Tagen keines…

- das Palituch auseinander schneiden, und nur ein halbes Palituch tragen. Die andere Hälfte könnte ich dann einem mittellosen
Kid, das auch cool sein möchte, schenken…

- zur gleichen Zeit ein palästinensisches
Pali-Tuch, UND eine jüdische Kippa tragen.
Damit würde der antisemitische Fluch des Pali-Tuchs gebrochen bzw. aufgehoben – aber wäre diese Kombi dann auch cool?

Bitte helft mir weiter! Damit ich auch in Zukunft cool bleiben kann!

Palitücher
sind in 10.09.2007 – 20:25
Ich bin eher über die Wiederkehr des Palituchs als Modeschnickschnack
verwundert, wie das erwähnte Che-Shirt; ich sehe in HH massig -wohl eher
unpolitische- junge/hippe Leute, die ein Palituch tragen…es ist somit schon
aufgegeben, einmal mainstream-nie mehr Aussage…
NAZIPOSTING bitte löschen!
mikä 10.09.2007 – 20:30
ich krieg das kotzen..nich nur das der deutsche mob dit ding für sich zum
stylen entdeckt hat,nun wird das auch noch als antifaschistisch
verkauft..haha

Coole Kids tragen keine Putzlappen!
ANTI PLO-LAPPEN! 10.09.2007 – 20:30
Naja wer meint durch das Tragen eines Putzlappens um den Hals cool zu sein, hat so finde ich zumindest keinerlei Sinn für Mode und Ästhetik … aber abgesehen davon, denn Geschmäcker sind ja bekanntlich sehr verschieden (und das ist auch gut so), handelt es sich hierbei um ein Kleidungsstück, welches für Selbstmordattentate und die Vernichtung Israels steht und eben sehr gerne von Leuten getragen wird, die sich in solch einer faschistischen Sekte, wie eben der GIS organisieren.
BITTE LÖSCHEN!!!!!
Mensch 10.09.2007 – 20:37
raus mit der antisemitischen scheiße…..

Titel der Ergänzung
PaulA 10.09.2007 – 21:05
„Liebe“ AAMD, oder wie ihr euch gerade nennt.

Kippt doch euren Müll gleich bei Altermedia ab, das wäre irgendwie ehrlicher.

Das praktisch alle linken Gruppen die Zusammenarbeit mit euch eingestellt
haben, dürftet ja sogar ihr mitbekommen haben.

„Da fühlst du dich als Autonome/r mit dem nötigen Schuss proletarischen Klassenhasses doch direkt angesprochen.“

Der Vollständigkeit (und des Spaßes) halber, hier eine Darstellung der anti-sächsischen Fraktion:

Quelle: Infoladen Ludwigsburg

Interview mit Autonomen aus MD

Interview mit Autonomen aus Magdeburg

In der Zeit vom 13. Juni 2007 bis zum 27. Juni 2007 fand in Magdeburg eine Veranstaltungsreihe zu den Themen „Entweder Kritik der politischen Ökonomie oder reaktionärer Antikapitalismus“ und „Zur Kritik des Antisemitismus und des Antiamerikanismus. Solidarität mit Israel.“ Statt. Organisiert wurde das Ganze vom Antifaschistischen InfoPortal Magdeburg. Eine dritte Veranstaltung, welche sich in die anderen Veranstaltungen einreihen und im Umsonstladen Magdeburg stattfinden sollte, wurde abgesagt, da das Kollektiv des Umsonstladens darauf bestand, dass die Veranstaltung für alle Interessierte zugänglich sein soll. Daran hatte das AIP wiederrum kein Interesse. Auf den anderen beiden Veranstaltungen kam es zu verbalen und zum Teil handfesten Auseinandersetzungen zwischen dem Umfeld der organisierten Linken Magdeburgs und vom AIP angekarrten Antideutschen (hauptsächlich aus Leipzig). Diese Auseinandersetzung schlug so hohe Wellen, dass sie Thema in verschiedenen bundesweiten Internet – Foren waren und sind. Die Darstellungen sind dabei sehr einseitig von antideutscher Seite dominiert. Aufrufe zur Zusammenarbeit mit Repressionsbehörden, Boykottaufrufe gegen die Magdeburger Linke, Lügen und Verdrehungen zu Hauf… das AIP und seine (antideutschen) Freunde scheinen sich für nichts zu dumm zu sein.
Im Folgenden ein Interview mit Autonomen aus Magdeburg, welche bei den Auseinandersetzungen anwesend waren.

Frage: Während die Antideutschen Foren wie Indymedia mit Horrorgeschichten zu den Vorfällen überschwemmten, gibt es bisher außer einem Interview mit der GIS in der Jungen Welt keine Stellungnahme der autonomen Linken aus Magdeburg. Warum?

Jessica:
Dafür gibt es verschiedene Gründe. Zum einen wäre dazu zu sagen, dass wir in MD die Linie haben der rassistischen und metropolen – chauvinistischen Propaganda der Antideutschen keinen Raum zu lassen. Andererseits wollen wir uns auch nicht an ihnen abarbeiten. Würden wir zu jedem Quatsch was schreiben, würden wir wahrscheinlich nichts anderes mehr machen. Unser Arbeitsschwerpunkt liegt im Gegensatz zum AIP nicht am PC, sondern auf der Straße. Darum haben wir auch kein Interesse auf völlig irrelevante Auseinandersetzungen im Internet.
In MD ist die Sache auch recht eindeutig. Die meisten Leute wissen was vorgefallen ist und warum. Hier ziehen die Lügen des AIP wenig bis gar nicht.
Was Indymedia und ähnliches betrifft finden wir, dass die Veröffentlichungen der Antideutschen fast für sich selbst sprechen.

Steffen:
So seh ich das auch. Es ist mehr als offensichtlich, dass sich das AIP hinter einer Opferrolle versteckt, um auf der einen Seite den Konflikt politisch zu verwässern und auf der anderen Seite ihre Zusammenarbeit mit den Repressionsbehörden zu legitimieren.
Dass in einer Stadt, in der in der Linken ein internationalistischen und klassenkämpferischer Konsens ausgeprägt ist, ihre proimperialistischen und rassistische Propaganda nicht geduldet wird, war ihnen vorher klar. Sie versuchen mit Hilfe von antideutschen Gruppen von außerhalb hier ihre Scheiße zu verbreitern. Das ist auch die einzige „Basis“, mit der sie hier agieren können.
Wir haben längst abgeschlossen mit diesen Gruppen, sie sind keine Linken mehr. Von daher haben wir ihre Hetze an uns vorbeiziehen lassen, weil wir auf diese Gruppen weder im Kampf gegen Faschisten, im Häuserkampf, in jeglicher Praxis nicht angewiesen waren und sind. Um speziell auf den antifaschistischen Kampf einzugehen, da sie ja vorgeben die antifaschistische Vorhut in Magdeburg zu sein, ist zu sagen, dass sich ihre Praxis auf ihr Internetportal beschränkt und in der Zusammenarbeit mit staatlichen Projekten, aus denen sie Gelder für ihre Propaganda zapfen. Den lokalen Nazis auf der Straße was entgegenzusetzen, durch Kiezspaziergänge, Kundgebungen und direkte Konfrontationen usw. sind unsere Sache und das läuft auch ganz gut. Von daher wirkt sich die Auseinandersetzung mit dem AIP und dem Boykott antideutscher Gruppen nicht negativ auf uns aus.
Noch mal ganz deutlich, das AIP hat hier keine Basis. Wir leben und kämpfen in Magdeburg, darum interessiert uns erstmal recht wenig, was irgendwelche Antideutschen auf irgendwelchen bundesweiten Internetseiten zu uns posten.
Frage: Schenkt mensch den Erklärungen (eine reicht ja nicht) glauben, dann wurden ihre Veranstaltungen von gewaltgeilen, unpolitischen Hooligans grundlos überfallen. Was ist passiert?
(mehr…)

Sack der Vernunft – Knüppel der Aufklärung

Nachbetrachtungen eines Bürgerkrieges.

Mittlerweile ist Ruhe eingekehrt. Ein stummes Waffenstillstandabkommen hält nun schon mehrere Wochen. In Sachsen-Anhalt haben sich die anti-sächsischen Kräfte wohl nur bedingt durchgesetzt. Noch immer hält eine Gruppe „Zugezogener“ den Anspruch auf Restvernunft in die Höhe und macht nicht den Anschein demnächst den „Volksbefreiern“ das Feld freiwillig zu überlassen. Während es aus dem anti-sächsischen Lager noch immer keine offizielle Erklärung der Geschehnisse gibt, meldeten uns unsere Blog-Szenescouts zahlreiche offizielle Aktivitäten der Gegenseite (hier, hier und hier-um nur drei von vielen hundert zu nennen).
Trotzdem kann laut unserer Recherechen nicht davon gesprochen werden, dass der Konflikt beigelegt wurde. Er hat sich nur auf eine andere Ebene verlagert. Statt richtung Magdeburg/Halberstadt fliegende Kurzstreckenraketen der Aufklärung, die vom Göttinger Unigelände aus gefeuert sein sollen, werden diese Gewalttaten mittlerweile nicht mehr als reinigender Akt verstanden – zumindest von den pro-sächischen Kräften.

Die Stimmung ist weiter aufgeladen
Auch wenn die Waffen mittlerweile schweigen-die Stimmung bleibt geladen. Hier demonstrieren pro-sächsische Kräfte gegen den Waffenstillstand

Während die anti-sächische Fraktion vielmehr durch Untätigkeit zu glänzen scheint (sind die Heroin für Magdeburg-Lieferungen angekommen?) preschen die immer noch wutschhnaubenden Hardcore Adorno-Brigaden mit Beleidigungen und Ausschluss vor. Dabei hat sich die Auseinandersetzung zum großen Teil in das Internet verlagert. Doch auch die anti-sächsischen Kommandos sind trotz Scharia und „Technologie“-Ächtung im WWW unterwegs. Als Beispiel kann hier mal wieder der „Internetkotzkübel der dt. Linken“ gelten, auf dem kürzlich ein eher gemäßigter, sich der Vernunft verschriebener Zusammenschluss zu einem Kongress aufruft, um mal „ein bißchen zu reden“. Wie so oft nahm dann die peinliche und bösartige Kommentierung antisächsischer Buch- und Textfeinde ihren Lauf.

Unsere Redaktion wird den Verlauf der Auseinandersetzung weiter verfolgen. Bis dahin schwingen wir die Totalitarismuskeule der Aufklärung:

Orthodoxe anti-sächsische und zu stark bebrillte Internetkinder in den Sack der Vernunft und mit der Keule der Aufklärung immer drauf!

„Gegen die anwachend Gewalt der Faschisten ! “ (Rechtschreibfehler im Original)

…fordert jetzt AAMD. Siehe die „Ausspracheecke für häßliche Menschen“ ( frei nach Justus W. )

EDIT: Anscheinend wurde der Artikel versteckt. Da unsere Redaktion es, Dank einer neu entdeckten Sorte Rotwein (sehr gut!), verpasst hat den Artikel und seine Kommentare zu spiegeln, bleibt der geneigten Leserschaft lediglich das folgende, aussagekräftige Plakat:

EDIT 2:Freundlicherweise hat „Kaputt“ uns darauf hingewiesen, dass der von uns dargestellte Artikel auf „Indymedia“ wieder verfügbar ist. Die bissigsten Kommentare scheinen jedoch verschwunden zu sein und auch die Überschrift wurde mittlerweile korrigiert. Unterhaltungsfaktor = 0 – Vielen Dank Indymedia!

Na dann, voran!
dfs
Die Kommentare haben es jetzt schon in sich.

Reflektionen einer Kriegspartei

Etwas spät, aber unsere Redaktion musste sich in ihrem Exil - den Bahamas - ersteinmal einrichten.

»Die Organisatoren haben Antifaschisten denunziert«
Ermittlungen wegen Landfriedensbruch in Magdeburg nach Auseinandersetzung mit »Antideutschen«. Ein Gespräch mit Anna Winke
Interview: Markus Bernhardt
* Anna Winke ist Sprecherin der »Gruppe Internationale Solidarität« (GIS) Magdeburg

Ihnen wurde in der letzten Woche der Zutritt zu einer vom »Antifa-Infoportal Magdeburg« (AIP) und dem örtlichen Studentenrat der Universität organisierten Veranstaltung verwehrt, die unter dem Motto »Zur Kritik des Antisemitismus und des Antiamerikanismus« stand. Wie kam es dazu?
Sozialrevolutionäre und antiimperialistische Standpunkte waren dort offenbar nicht erwünscht. Wir sind dort hingegangen, um eventuelle rassistische Äußerungen auf einer Veranstaltung mit »linkem Anstrich« nicht unkommentiert zu lassen.

weiter geht es hier